Sicher unterwegs mit unseren Services rund um die Fahreignung
Unsere Begutachtungsstellen für Fahreignung (BfF) unterstützen Sie vorurteilsfrei beim Erhalt Ihrer individuellen Mobilität. Mit dem Ziel die Verkehrssicherheit bundesweit zu fördern, erstellen unsere Sachverständigen Gutachten bezüglich Ihrer Fahreignung, untersuchen gesundheitliche Voraussetzungen oder unterstützen Sie mittels eines Seminars, damit Sie sicher am Straßenverkehr teilnehmen können.
Hinweise für Beratung (Verkehrspsychologen/Suchtberatungsstellen) und für Selbsttest bei Alkohol-/Drogenproblematik
Alkohol zu trinken ist gesellschaftlich akzeptiert. Vom Frühschoppen über das Feierabendbier bis zum Glas Wein während des Abendessens – der Konsum von Alkohol ist für viele Menschen ganz normal. Doch gerade, weil viele Menschen ihren Genuss von alkoholischen Getränken gut unter Kontrolle haben, fällt der bedenkliche Alkoholkonsum zunächst kaum auf. Ab wann also wird es gefährlich? Weil es nicht einfach ist, einen riskanten Alkoholkonsum zu erkennen, können Sie einen Selbsttest zur ersten groben Einschätzung der eigenen Konsumgewohnheiten machen (z.B. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, BZgA). Der Test kann nur erste Hinweise bzw. eine grobe Ersteinschätzung auf eine mögliche Alkoholproblematik und auf einen fachlich notwendigen Verzicht geben.
Nicht jeder, der wegen Alkohol an einer MPU teilnimmt, muss auf Alkohol vollständig verzichten. Manchmal kann auch ein freiwilliger Verzicht sinnvoll sein. Die Dauer eines Abstinenz-Kontrollprogramms kann jedoch nicht pauschal festgelegt werden, sondern richtet sich nach der individuellen Vorgeschichte. Wir empfehlen eine Beratung bei einem qualifizierten Verkehrspsychologen oder sich mit einer Suchtberatungsstelle in Verbindung zu setzen, um sich ein genaueres Bild zu verschaffen.
Drogen offen zu konsumieren ist mit wenigen Ausnahmen (Cannabis) bei uns weder gesellschaftlich akzeptiert noch legal. Dennoch ist es für viele Menschen durchaus üblich geworden, Drogen (auch Medikamente) zu konsumieren. Auch und gerade durch die aktuelle Diskussion des Cannabisgesetzes und der damit einhergehenden „bedingten“ Legalisierung von Cannabis, gewinnt die Thematik zunehmend an Bedeutung. Aber wann wird es gefährlich? Weil es nicht einfach ist, einen riskanten Konsum von Drogen zu erkennen, können Sie einen Selbsttest zur ersten groben Einschätzung der eigenen Konsumgewohnheiten machen (z.B. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, BZgA). Diese Tests können nur erste Hinweise bzw. eine grobe Ersteinschätzung auf eine mögliche Drogenproblematik und auf einen fachlich notwendigen Verzicht geben.
Wer wegen Drogen an einer MPU teilnimmt, muss in der Regel auf diese verzichten. Eine Ausnahme bildet der Konsum von Cannabis, der nicht zwangsläufig einen vollständigen Verzicht nach sich zieht. Aber auch ein freiwilliger Verzicht kann sehr sinnvoll sein. Die Dauer eines Abstinenzkontrollprogramms kann jedoch nicht pauschal festgelegt werden, sondern richtet sich nach der individuellen Vorgeschichte. Wir empfehlen eine Beratung bei einem qualifizierten Verkehrspsychologen oder sich mit einer Suchtberatungsstelle in Verbindung zu setzen, um sich ein genaueres Bild zu verschaffen.